Archiv von Heilungsberichten

Heilung von Rippenbrüchen u. gebrochener Schulter

Gelobt sei Gott, der allein Wunder tut! Psalm 72,18; Ps. 77,15; Ps. 86,10
Und Jesaja 25,10 sagt: "Herr, du mein Gott, dich preise ich; ich lobe deinen Namen, denn du hast Wunder getan. Deshalb dankt Gott und verkündigt seine Wunder."



Liebe Brüder,

Deshalb will ich es vielen weiter sagen, was ich in den letzten Monaten für Wunder Gottes erlebt habe:

Am 15.Oktober 2003 säuberte ich mit einigen Brüdern der Gemeinde Duisburg das Flachdach unseres Gemeindehauses von Laub und Dreck. Von einer Platane ragte ein Ast von ca. 3 cm Durchmesser bis auf das Flachdach des Gemeindehauses. Ich stieg auf eine Treppenleiter, um den Ast abzusägen. Dabei brach der Ast ab, warf die Leiter um, und ich fiel ca.10 m tief vom Dach bis auf den Erdboden. Von dem Fall und dem Aufprall spürte ich nichts. Ich kann es mir nur so erklären, dass Engelhände mich auffingen.

Bewusstlos wurde ich mit dem Notarztwagen in die Klinik gefahren. Man stellte folgende Brüche fest:
  1. Wirbelsäule gebrochen;
  2. Halswirbelsäule gebrochen (Dens)
  3. Serien - Rippenbrüche 5 – 8;
  4. Rechte Schulter gebrochen.
Durch die gebrochenen Rippen wurden beiderseitig die Lungen beschädigt. Blut drang in den Brustraum, und eine Thorax - Drainage war erforderlich, um das Blut abzusaugen.

Am 19.10.03 kam Bruder Erwin Fillafer mit zwei Brüdern aus Schwelm auf die Intensivstation, um mit mir das Glaubensgebet nach Jak. 5,14-16 zu beten. Während des Gebetes spürte ich ein mehrfaches Knacken in meiner Brust.
Am nächsten Tag kam der Oberarzt ganz aufgeregt an mein Bett und sagte mir, dass etwas Außergewöhnliches passiert wäre. Die neueste Röntgenaufnahme zeige zusammengewachsene Rippen und eine geheilte Schulter. Die inneren Blutungen hörten auf. Darauf erzählte ich von dem Gebet der Brüder. Er murmelte etwas Unverständliches und verschwand.

Die nächste Operation am Halswirbel war noch komplizierter als die an der Wirbelsäule. Der operierende Oberarzt sagte mir, dass dabei ein Schnitt vorne am Hals gemacht würde und Luftröhre, Speiseröhre und Schilddrüse beiseite geschoben werden müssten. Mittels einer Bohrmaschine würden dann von vorne die Halswirbel miteinander durch Schrauben befestigt. Auf meine Frage: „Und wenn Sie schief bohren was dann?“ antwortete er: „Eine totale Querschnittslähmung oder Tod könnte die Folge sein.
Ich gab dem Arzt ein Zeugnis, dass ich als gläubiger Christ keine Angst vor dem Tod hätte, weil ich wüsste, wohin ich gehe. Aber, dass mein Gebet für ihn zu Gott geht, dass seine Hände sicher geführt würden. Dafür bedankte er sich ganz herzlich. Die Gebete hat Gott wunderbar erhört.

Die zurückliegende Zeit hat mich besonders drei Dinge gelehrt:
  • Dass wir mehr füreinander beten und glauben, dass der Herr unsere Gebete hört und erhört.
  • Von seinen Wundern zu berichten, dass wir einen Gott haben, der Wunder tut.
  • Dass wir lernen müssen, dankbarer für alle Dinge unseres, auch alltäglichen, Lebens zu werden.
Ich wünsche uns allen, dass in diesem Jahr durch unsere Predigten, unser Zeugnis und durch unser Leben die Menschen erfahren: „Wir haben einen Gott, der Wunder tut.“

Auch möchte ich an dieser Stelle für alle Fürbitte ganz ganz herzlich danken!

Es grüßt Euch ganz herzlich euer Bruder Georg Kämpgen