Aktuelle Heilungsberichte

Eine ganz aussergewöhnliche HEILUNG

Kati 2011Heilungsbericht von Kati Hoffmann 14.07.2014

Während ich mit meinem dritten Kind schwanger war, kam ich mit starken Bauchschmerzen und allmählich auch mit vorzeitigen Eröffnungswehen in der 26. Schwangerschaftswoche ins Krankenhaus. Trotz vieler Untersuchungen war den Ärzten nicht klar, was die starken Schmerzen verursachen und warum mein Körper das Baby nicht behalten wollte.

Es verging eine Woche und es wurde immer schlimmer, die Ärzte immer ratloser. Sie wussten nur laut Blutbefunde, dass irgendwo in meinem Körper eine massive Entzündung sein muss, konnten aber nicht herausfinden, wo. Ich wurde in ein Krankenhaus verlegt, wo sie auf extreme Frühgeburten vorbereitet waren (das Baby war noch zu klein). Zu den körperlichen Schmerzen kamen die Sorgen, ob es meiner Familie zu Hause gut geht. Markus, mein Mann hatte ja die zwei kleinen Kinder zu betreuen. Dies alles hat er mit Besorgnis miterlebt und viel für mich gebetet.                                Aber erstmal hat sich scheinbar noch nchts getan, so lag ich eine weitere Woche und hatte das Gefühl, dass meine Kräfte zu Ende gehen, und wenn nicht ein Wunder geschieht, verliere ich sehr bald den Kampf um mein Leben und um das Leben meines Kindes. (Ich hatte, wie sich viel später herausstellte, einen Blinddarm Durchbruch)

In meiner Verzweiflung schrie ich zu Gott in meinen Gedanken (sprechen konnte ich kaum mehr), Er möge mir irgendwie Hilfe schicken! So war ich sehr froh, als Erwin mit Pastor Gianni Gaeta in mein Zimmer kam. Zuerst betete Pastor Gaeta  und  dann sagte Erwin, dass er  auch für mich beten möchte. Sein Glaube hat mich „angesteckt“, ich spürte, wie Hoffnung und Glaube in mir immer stärker wurden und Verzweiflung und Angst aus mir hinausdrängten. Ab da ging es mir täglich spürbar besser, ein paar Tage später wurde ich sogar entlassen ohne zu wissen, was ich eigentlich hatte.

IMG 8119.JPG Kati

Zu diesem Zeitpunkt war jedoch mein Muttermund durch die Wehen offen und die ärztlichen Prognosen sagten mir, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit immer noch mit einer Frühgeburt rechnen musste. Zu Hause sollte ich natürlich die ganze Zeit liegen. Die Schwangerschaft verlief aber danach trotzdem ganz normal, der Muttermund und auch der Gebärmutterhals hatten sich innerhalb kurzer Zeit zurückgebildet. Ich durfte uneingeschränkt aufstehen und mich um meine zwei Kinder kümmern. Unser Sohn David kam zum errechneten Geburtstermin zur Welt!

Vier Jahre später bekam ich plötzlich wieder Schmerzen im Bauch, nur war ich jetzt nicht schwanger und so war es leicht zu erkennen, dass ich dringend eine Blinddarm OP brauche. Der entzündete Blinddarm wurde bei der Operation entfernt und dabei stellten die erstaunten Chirurgen fest, dass ich seit der Schwangerschaft mit einem Eiterherd im Bauchraum gelebt habe, um den sich ein Abszess gebildet hat. Die Ärzte sagten mir, dass ich nicht nur für mein eigenes Leben dankbar sein soll, sondern dass es kaum möglich sei, dass ein Baby so etwas fast unbeschadet überlebt ( die Chance dafür liegt bei 1 zu 1000 ! ).

Scannen0001.jpg David 

David ist heute ein vitaler, intelligenter Junge und überzeugter Christ.

                  Lobreis dem Herrn! Wir sind Gott unglaublich dankbar.     

                         Kati und Markus Hoffmann, Wien